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BBA Award

Festliche Verleihung des Best Business Award im 26. Jahr

22. Oktober 2026

Den Best Business Award in Gold, Silber und Bronze erhielten die besten Unternehmen aus der Europaregion Donau-Moldau verliehen. Insgesamt wurden auf der festlichen Preisgala in Waldkirchen zwölf Unternehmen im Finale des bekannten ganzheitlich orientierten Wettbewerbs für Unternehmer ausgezeichnet.

Großer Erfolg für Unternehmen der Europaregion Donau-Moldau beim bekannten Unternehmerpreis Best Business Award (BBA). Sie erhielten ihre Auszeichnungen auf einer festlichen Galaveranstaltung im Modehaus Garhammer in Waldkirchen (D) überreicht.

Der heuer im 26. Jahr vergebene Award wird in drei Kategorien je nach Unternehmensgröße vergeben – die Besten der Besten erhalten Siegel in Gold, Silber oder Bronze. „Dafür müssen sie nach einer Vor-Ort-Bewertung durch die fachkundige Jury eine bestimmte vorher festgelegte, anspruchsvolle Punk-tezahl erreichen“, erzählt Dr. Klaus Pirklbauer, Vizepräsident der BBA und Mitglied der Jury. „Daher kann es mehrere Siegelträger in Gold/Silber/Bronze je Unternehmenskategorie geben“. Die Preisträger dürfen das errungene Siegel dann für drei Jahre führen. Für diese Zeit werden sie in den Club der Sieger aufgenommen, der dem Netzwerken und Erfahrungsaustausch der Unternehmen untereinander dient. Nach dieser Zeit dürfen sich die Unter-nehmen wieder erneut um das Siegel in Gold, Silber oder Bronze bewerben.

In der Kategorie der Unternehmen bis 30 Mitarbeiter bekamen der Ingeni-eurdienstleister CAE Expert Group GmbH, Ternberg (A), und die WETEC Hydraulik GmbH, Arnstorf (D), Bronze. Silber erhielt das Medizintechnikunternehmen LOSCH Medical GmbH, Steinach (D). Gold holte sich die Digitalagen-tur SIWA Online GmbH, Hagenberg (A).(D).

Bei den mittelgroßen Unternehmen (31 bis 149 Mitarbeiter) sicherten sich das Elektrotechnik-Unternehmen HAMMER GmbH & Co. KG, Vilsbiburg (D), sowie der auf Strickerei spezialisierte Textilhersteller Kobleder GmbH, St. Martin im Innkreis (A), das Bronze-Siegel. Das Silber-Siegel ging an den Bril-lenproduzenten POMBERGER Goisern GmbH, Bad Goisern a.H. (A), sowie an S&K Solutions GmbH, Passau (D), einen Spezialisten für Kennzeichnungs-, Identifikations- und Automations-Lösungen. Und mit Gold wurde der Software-Dienstleister RISC Software GmbH, Hagenberg (A), ausgezeichnet.

In der dritten Kategorie, den Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern, wurde das Bronze-Siegel heuer nicht vergeben. Silber ging an Rohde & Schwarz zavod Vimperk, s.r.o., Vimperk (CZ), den tschechischen Produktionsstandort des global agierenden deutschen Elektronikkonzerns. Mit dem goldenen Siegel wurden die JELBA Werkzeug- u. Maschinenbau GmbH & Co. KG, Hauzenberg-Jahrdorf (D) und die Penzkofer Bau GmbH, Regen (D) ausgezeichnet

Auf der Galaveranstaltung hielt Dr. Roman Deininger, Stellvertretender Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung die Festansprache zum Thema „Wir Schwarzmaler? Die Medien im Krisenmodus – wie kritischer und konstruktiver Journalismus zusammenpassen.“

Zum fünften Male wurde außerdem der Best Beer Award verliehen – die Auszeichnung basiert auf einer Publikumswahl, die beim Netzwerkevent „BBA Sommerbier“ im Juni 2026 stattgefunden hatte. Gewonnen hat die Erste Dampfbierbrauerei Zwiesel mit ihrem Bier „Sommertraum“.

Für seine 10-jährige Arbeit in der Jury des BBA wurde Prof. Dr. Dirk Totzek, Inhaber des Lehrstuhls für Marketing und Services an der Universität Passau, geehrt. Eine Ehrung für ihre 20-jährige Jurytätigkeit ging an Dr. Klaus Pirklbauer, Geschäftsführer der pirklbauer it innovation consulting (piic) aus Linz (A), sowie an Christian Wallstabe, Geschäftsführender Gesellschaft der Dichtungstechnik Wallstabe & Schneider GmbH & Co. KG aus Niederwinkling (D).

Präsentiert wurde außerdem das neue BBA-Buch „Nachhaltigkeitsberichterstattung für den Mittelstand“, das die BBA-Netzwerkmitglieder Josef Baumüller, Rudolf Fellner, Günther Reifer und Andreas Schwarzhuber für den Haufe-Verlag verfasst haben. Der neue freiwillige Standard für die Nachhaltigkeits-berichterstattung, der „VS“, war Ende September 2026 EU-weit in Kraft getreten. Die Autoren stellen dar, wie sich der Standard praxisnah umsetzen und zugleich als Chance für die strategische Entwicklung des Unternehmens nutzen lässt.


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